Tour Nummer 6. – 4X4 ATV SCOUT TOUR

Quadprofi Scout-Tour – bist Du dafür bereit?

 

Hallo Volk, … mit grossem Bedauern muss ich euch mitteilen, beim allen besten Willen, sei Ihr nicht. Daher wird die Scout-Tour nicht mehr angeboten

Es fällt mir sehr schwer, aber ich muss offen sagen, dass auch die “besten” von euch sind nur zu 30% für die Tour geeignet. Es liegt vielleicht auch daran, dass die echten profis, die eigene ATV haben, wollen auch mit eigenem ATV fahren und dementsprechend weniger bezahlen. Das ist wiederrum für mich uninteressant. Die Leute, die kommen, auch mit angeblichen Offroaderfahrung, sind gnadenlos überfordert. Das Ego wird verletzt, Stimmung ist im Keller. Es entstehen Sachschäden, nicht selten Verletzung. Nur die wenige von euch sind von selbst in der Lage zu entscheiden, “das Stück fahre ich nicht, nur mit Hilfe – ohne gebrochene Ego”. Gruppe hilft, es ist spannend, lustig, adrenalinvoll, aber immer mit guter Laune. Von 2011 bis jetzt sind das nur zwei Gruppen in der Lage, Gr.1 Christoph, Tobi, Behrend und Gr.2 Marcel W. mit seinen Kamaraden. Die restlichen Gruppen waren eigentlich bei falsche Tour gelandet. Die Fahrkunst der Leute enspricht ehe glatte Schotterfahrbahn, für die Scout-Tour braucht man aber etwas mehr. Daher ab 2019 STOP für die Scout-Tour.

 

Unsere Scout-Tour gehört zu den weltweit härtesten geführten Quadtouren und gehört deshalb in die Kategorie ‘Extrem-Expedition’. Sie konfrontiert Dich mit der Natur, der Technik und nicht zuletzt mit Dir selber. Diese Tour wird für Dich ein unvergessliches Erlebnis in der Natur werden. Aber sie wird Dich auch fordern – fahrerisch, konditionell und menthal. Bist Du dafür wirklich bereit?

 

Für die allermeisten Fahrer ist unsere Scout-Tour ein absoluter Höhepunkt Ihrer Pilotenlaufbahn. Vor dem Start der Scout Tour müssen sie Teilnehmen an unserem Check-Up Training und Prüfung.

 

Die Schwierigkeit zu beschreiben ist sehr schwer bzw. fast unmöglich. Was für einen ein Kinderspiel ist, ist für andere lebensgefährlich. Auch fährt vor uns keine Planiermaschine die einen Schwierigkeitsgrad zwischen 2-3 baggert. Wir werden ein Weile auf dem Schwierigkeitsgrad 1 unterwegs sein, aber es kommt auch zum Grad 5 (Scala 0=Schotterweg 1=Leicht 5= gefährlich). Es kann staubig, feucht, heiß oder kalt werden. Jedoch kann z.B. ein dicker Baum auf dem Weg liegen oder der Weg kann ausgespült sein. Wenn eine zu schwere Stelle kommt, Gruppe hilft. Jeder hat das recht gegen gebühr der Tourenguide die Maschine hoch/runter fahren lassen. Die Tour ist also für abenteuerlustige, wiederstandfähige extrem ATV Fahrer geeignet.


4×4 ATV SCOUT TOUR durch rumänische Karpaten


Unsere Leistung:

  • Tour 4 Fahrtage + 1Tag Checkup Training*)
  • Tourguide mit seinem ATV, Werkzeug u. Ersatzteile inclusive
  • 4×4 ATV für Gast, mit Ausstattung inclusive (Details hier)
  • Helm, Pension*), Essen*) inclusive
  • Super-Funk on Board inclusive
  • Extrem Abenteuer des Lebens inclusive
  • Preise siehe Preisliste
  • Möglich Gruppen bis zu 5 Personen
  • *) Mehr Info weiter in der Beschreibung

     

    Mehrkosten: Anreise, Flughafentransfer, Benzin für ATV (rund 15EUR/Tag), Getränke, Malzeit für Unterwegs

     

    Ich biete also für alle Abenteuerlustigen eine Gelegenheit in kleiner Gruppe die ATV 4×4 Scout Tour – Expedition zu erleben. Gestellt wird durch mich eine startbereite 4×4 ATV in voller Ausstattung. Sie benötigen nur noch Ihre persönlichen Sachen wie eigene Kleidung und ein bisschen Instantessen. ATV Kleidung kann man sich von mir auch mieten. Die Unterkunft ist eine schöne, saubere Familienpension mit exzellenter Hausmannskost. Die erste zwei Nächte und letzte Nacht schlafen wir in dieser Pension. Die anderen Nächte schlafen wir in der Natur im Zelt (oder operativ). Ich spreche deutsch und englisch. Es sollte also keine Sprachbarrieren geben und eine unterhaltsame Woche werden. Meine ATVs sind mit gutem Funk ausgestattet. Wir können somit auch während der Fahrt plaudern und können Fahrertipps z. B. vor einem Hindernis geben.


    Immer noch von sich überzeugt, das Du echte Scout bist?

    Ich werde mich vom Herzen wünschen, Ihr werdet super zufrieden. Oft ist aber das Wort Offroad so täuschend, dass es nicht immer so abläuft, wie die Gäste am anfang denken. Bitte das Text vor der Entscheidung lesen und das Video anschauen und evtl auch Unten in den Kommentaren Text vom Peter am 1.7.2017. Nicht jeder hat die Eier zuzugeben, das die “Nummer 2-3 Level” höher war, als er eigentlich wollte. Da die Tour sehr schwer ist, reichen auch 4 Tage zu volle erschöpfung. Die Tour hat von allen Geländearten etwas dabei. So wie im Kommentar steht: Angefangen von einer langen steilen Auffahrt, über unendliche Ab-und Auffahrten, zugewachsene Graswege, Matschpassagen bis zu felsigen, sehr anspruchsvollen Steigungen. Die Strecke werde ich während der Tour nicht abändern nur weil es dem ein oder anderen zu schwer ist. Berechtigte Kritik nehme ich natürlich trotzdem gern an.


    Neu für 2018 – Check-UP Training für die Scout Tour

     

    Unsere Leistung:

  • Check-UP Training 1Tag
  • Grund Offroad Prüfung einzeln der Gäste
  • General Test der Gruppe
  • – alle Teilnehmer Fahren die Teststrecke ohne vorfall > Es wird die Scout Tour
  • – einer der Teilnehmer kommt nicht durch > Es wird die Tour Nr 5 abegefahren
  • Die Kaution für die Scout Tour ist 1.000 EUR
  •  

    Neu für Program 2018: Auf grund der langjährige Erfahrung wird die Scout Tour nur nach Check-UP Training und Prüfung angetreten. Es ist schon die Regel, dass ich mit neue Gruppe keine 30 Minuten fahre, und schon gibt es vorfall. Dabei ist echtes Gelände noch nicht im Sicht. Und paar Meter weiter wieder, und die Gäste werden dadurch weitere 4 Tage gequelt. So habe ich für die nächste Jahre bedingung gesetzt. Die Prüfung für die Gruppe bestäht aus einem etwa 3km langem Hang voller Auspülungen, Steine, Stufen mit grandiose Finale … cca 500 meter sehr steile Waldabschnitt, mit Senken, Wurzeln, liegenden Bäumen usw. Wenn die Gruppe fliessend durchkommt, konnen wir nächste Tag die Scout Tour eintreten. Wenn nur einer bei der Prüfung aus irgendeinem Grund Stehen bleibt oder gar Unfall baut, wird für die Gruppe die Scout Tour nicht zugelassen und wir Fahren die Tour Nr 5 ab. Leider werden dann die kosten für zusätzliche Übernachtungen dazu kommen.


    Weitere Details (ernsthafte Interessenten bitte unbedingt lesen):

     

    Geeignet für
    Keine Sorgen
    Transport
    Unterkunft
    Essen
    ATV
    Medizin
    Preisliste


    Verzeichniss allen Reservierungen

    O = Gebucht
    R = Reserviert
    F = Frei
    D = Nicht belegbar
    DatumATV - 1ATV - 2ATV - 3ATV - 4ATV - 5ATV - 6ATV - 7ATV - 8ATV - 9
    CZ-Termine möglich bis 1.7.-5.8.2017, Bestellungen am besten 1 Woche vor.FFFFFFFFF
    Tour Nr 2 20.10.2018RRRRRRRRF
    RO-Termine 2020
    Tour Nr 5 21.-28.6.2020FFFFFDDDD
    Tour Nr 5 28.6-5.7.2020FFFFFDDDD
    Gebucht Reserviert Frei Nicht belegbar

    Termin ist erst dann gebucht, wenn das Geld auf unserem Kto gebucht ist.

     

    1. Chris sagt:

      Wir waren in einer Gruppe von 4 Jungs im Juni 2014 mit Vlasta im rumänischen Gebirge unterwegs. Wir hatten echtes Glück mit dem Wetter. Als wir abends in der Basispension ankamen, regnete es, wie an den Tagen vorher in Strömen. Aber ab dem nächsten Morgen nur herrlicher Sonnenschein. Nach dem Frühstück bekamen wir erst einmal eine Einweisung in die Besonderheiten der modifizierten Fahrzeuge und die Verhaltensregeln bei der Fahrt in schwerem Gelände sowie eine kurze Fahrprobe mit dem Gerät. Klingt furchtbar langweilig, aber nach der ersten Stunde Fahrt erkannten wir, wie wichtig es war gut zuzuhören. So ein Serien-ATV kann ja schon sehr viel, ist aber für die Belastungen bei Vlasta’s Touren nicht ausgelegt. Es ist für jemanden mit etwas technischem Verständnis kaum vorstellbar, was wir mit den Geräten alles veranstaltet haben. Meine serienmäßige 700er Polaris hätte ich spätestens am zweiten Tag mit Rahmenbruch abstellen können. Von der Basispension aus ging’s erstmal rauf auf den ersten Hügel. Ein super Panoramablick auf die rumänische Bergwelt. Allerdings nicht zu vergleichen mit den Aussichten auf den anderen Berggipfeln die noch kommen sollten. Weiter ging’s über Bergwiesen, ausgespülte Wanderwege und tiefe Schlammwege zum ersten Zeltplatz. Auf dem letzten Stück war der Weg etwa einen halben Meter tief ausgespült, sodass wir jedes ATV mit drei Leuten beim vorbeiklettern an dem steilen Abhang festhalten mussten. Geschafft. Benzinkocher an, Nudelsuppe drauf, Zelt aufgebaut, gegessen, super. Zwei Bierchen am Lagerfeuer, Ende Tag 1. Am nächsten Morgen erstmal den Benzinkocher an – Kaffee kochen. Zum Frühstück eine Tüte Nussmischung, etwas geräucherte Wurst mit Brot – genau das, was man hier braucht. Alle Sachen zusammengepackt und in den Koffern verstaut und los ging’s in den zweiten Tag. Hier hat uns Vlasta gezeigt, wozu wir eigentlich hier sind- um Berge hoch und wieder runter zu fahren. Und das möglichst steil und unwegsam. Standard waren 100% Steigung und Gefälle sowie ausgespülte Wege und Flussbetten mit fussballgrossen Geröllsteinen. Zwischendurch einen Schäfer mit drei Zigaretten bestochen, damit wir über seine Weide fahren durften. Es gab leider keine andere Möglichkeit an der Weide vorbeizukommen denn mehr als 100% Seitenneigung sind bei den hoch beladenen Geräten nicht drin. Außerdem begleiteten uns zeitweise frei herumlaufende Pferde oder bellende Hirtenhunde, die entweder ihre Herde vor uns beschützen wollten. Vielleicht hatten sie auch nur Langeweile. Der zweite Zeltplatz lag auf einem Hügel, umgeben von Bergwiesen auf denen tagsüber Rinder grasten. Beim abendlichen Almabtrieb saßen wir dann in der ersten Reihe. Am 3. Tag ließen wir es etwas gemütlicher angehen. Die Geröllsteine wurden zwar nicht kleiner, aber wir mussten wieder ganz runter in die Zivilisation zum Tanken. Nach etwa 30 km bequemer Schotterpiste und Asphaltstraßen mit Tankstopp ging’s wieder bergauf. Diesmal über Wiesen mit Schlammlöchern so tief wie Kinderplanschbecken. Der Blick Von dieser Bergspitze aus war atemberaubend. Es sah fast aus wie die Bergwelt einer riesigen Modelleisenbahn. Nur schöner. Während einer Zigarettenpause stellten wir fest, daß unser Trinkwasservorrat, den wir an der Tankstelle aufgefüllt hatten, irgendwie komisch schmeckte. Neue Mission: Bergquelle suchen. Jenes Bergwasser hatten wir auch die Tage vorher getrunken. Es ist superklar und sauber. Wir hatten Glück, denn ein paar Kilometer vor unserem dritten Zeltplatz kamen wir an einer Art Berghütte vorbei. Die dort lebende Familie empfing uns freundlich, und nach einem kurzen Plausch mit Händen und Füßen durften wir unsere Wasservorräte an der hauseigenen Quelle erneuern. Unser Nachtlager schlugen wir am Rande einer unbefestigten Hauptverkehrsader mit Blick auf das gegenüberliegende Bergpanorama auf. Hier kamen bis zum Abbau am nächsten Morgen sagenhafte fünf Personen vorbei. Ein Wanderer, ein alter Mann mit einem Pferdefuhrwerk und drei partywütigen Rumänen, die Ihren alten Suzuki-Jeep mit lauter Musik den Berg hinaufgequält hatten. Da wir beim Tankstopp auch die Biervorräte aufgefüllt hatten, wurde es noch ein lustiger Abend am Feuer. Tag 4. Der schönste Teil der Tour. Diesmal brauchten wir unser gesamtes Repertoire an Fahrkennnissen das wir in drei Tagen gesammelt hatten. Wir fuhren rauf bis auf 2200 Meter. Zuerst ging es über tief ausgespülte Bergpfade in Kieferwäldern und kaum wanderbare Wege mit einer Felsstufe von 60 cm am Hang auf eine Bergwiese. Von hier aus konnten wir den weiteren Weg sehen. Ein Felsenmeer mit scharfkantigen Steinen größer als Medizinbälle. Wie sich dann herausstellte kein Problem für Vlasta’s modifizierte ATV’s. Allrad rein, Untersetzung und Differenzialsperre und dann mit 0,5 km/h drüberklettern. Irre, was die Dinger können. Zu Fuß wäre es hier gar kein Problem gewesen, sich den Knöchel zu brechen. Oben angekommen schnell ein paar Fotos zwischen Schneeflecken und lila Blümchen gemacht und weiter zum Gipfel. Nach dem Verzehr der letzten Wurstreserven über den treppenartigen Touristenpfad ins Tal und auf der anderen Seite über Geröllpfade auf den nächsten Berg. Hier ging’s dann gut 20 km auf dem Bergkamm entlang. Auf teppichartigen saftigen Wiesen mit dauerhaftem Panoramablick rundum. Danach flogen wir über Schotterwege zurück zur Pension, wo wir mit Bier und Grilltellern empfangen wurden. Mit jeder Menge toller Fotos, Videos und Erinnerungen an einen super Erlebnisurlaub geht’s wieder nach Hause. Danke Vlasta, für ein unvergessliches Abenteuer ( im wahrsten Sinne ) in den rumänischen Bergen.

    2. Jan sagt:

      Lieber Vlasta, vor Tourenbegin hat man ja so seine Vorstellungen und Erwartungen von dem was da auf einen zukommen könnte. Deine Tour war von Anfang an sehr gut durchorganisiert und sehr professionell. Angefangen bei der Einweisung, deinen theoretischen Fahrtipps fürs Gelände und der praktischen Übungen standen der 4×4 Expedition nichts mehr im Wege. Das Handling und das warm werden mit deinem Quad vermittelte der Tourenstart durch (erstmals) leichtes Gelände. Im Laufe der Tour wurden die Fahrten immer anspruchsvoller bis sehr Anspruchsvoll mit Hilfestellungen die hinterher immer durch den tollen Ausblick über die Berge und Wälder von Transsilvanien belohnt wurden. Der gesamte Streckenverlauf war einfach einzigartig, abwechslungsreich und mitten in der Natur. Das Panorama auf den Höhenkämmen, über die weiten Wiesen und auf den Berggipfeln war spitze. Beim Zelten fern der Zivilisation konnte man am Lagerfeuer den jeweiligen Tagestrip noch mal Revue passieren lassen und schön entspannen. Alles in allem war diese 4×4 Tour ein unvergessliches Abenteuer und ich möchte mich dafür nochmals recht herzlich bei Dir bedanken. Meine Vorstellungen und Erwartungen hast Du in „Lichtgeschwindigkeit +1“ noch übertroffen. Fazit: Die Tour ist absolut was für naturverbundene Quad- Adrenalin- Junkies und nichts für Dauerfeldwegfahrer. Lieben Gruß aus dem Hessenland. Jan Karpe

    3. Marek sagt:

      Perfektně strávený chlapský týden v horách, na silných čtyřkolkách, v krásné přírodě, pod stanem a s perfektní partou. Na počasí nezáleží, je to dobrodružství každým coulem. Vlasta Toupalik je skvělý průvodce, profík ve svém oboru a jeho ATV expedice po Rumunských horách doporučuju fakt každýmu…

    4. Mirko sagt:

      Es wahr eine schöne aber auch anstrengende Woche in der Wir alles durchmachen mussten, angefangen mit Sonne und entspantem Fahren durch das Bergland bis hin zum Dauerregen mit viel Schlamm und Extremen Offroadpassagen und Windeneinsatz im Hochgebirge. Dennoch hatten Wir immer gute Laune und Spass was ja auch das wichtigste ist,auch wenn mall was kaputt geht oder der Schlafsack mitten in der Nacht unter Wasser steht (kamm nicht vom Biergenuss). Ich kann auch mit ruhigem gewissen dem Vlasta ein RIESEN LOB aussprechen da ich selten eine so gute Organisation und Tourplannung gesehen habe, auch die Pension ist eine gute Wahl da mann dort herzlich wilkommen ist und die Corinna alles nur mögliche tut um einen alle Wünsche zu erfüllen.Ich kann jetzt schonn sagen das ich auch im nächsten Jahr wieder dabei sein werde und freue mich schonn jetzt auf ein wiedersehen in Rumänien. In diesem Sinne “DRUM BUN”

    5. Luigi sagt:

      Nach der Tour letzte Woche bin ich nun wieder im Alltag angekommen. Die Tour war ein echtes Erlebnis. Teilen möchte ich meine Eindrücke in folgende Bereiche:
      1. Fahren: ATV-Fahren abseits von Asphalt und Schotterpisten bis an die Grenzen der Physik. Wasser- und Schlammlöcher auf den Wegen, tief ausgespülte Wegepassagen (V- u. U-form). Flussdurchfahrt, sehr steile Auf- und Abfahrten, anspruchsvolle Geländepassagen mit langen ausgedehnten Steinwüsten auf dem Weg. Kurz um, alles was das Herz des ATV-Fahrers begehrt oder sich in den künsten Träumen vorstellt. 4 Tage ATV-Spass pur abseits in freier Natur. Wirklich nicht zu toppen. Kompliment an Vlasta für die Zusammenstellung und Organisation der Tour. Auch die ATV´s sind hervorragend für diesen Extremeinsatz vorbereitet und ausgerüstet.
      2. Wunderschöne Landschaft: Die Tour hat uns die wunderschöne Hügel- und Berglandschaft der Karpaten immer wieder eindrucksvoll beim Erklimmen der diversen Berge bestaunen lassen.
      3. Land u. Leute: Auf der Tour selbst trifft man kaum auf andere Menschen, ausgenommen Hirten und Waldarbeiter. Die Bevölkerung ist uns gegenüber äußerst freundlich zugetan gewesen. Immer ein freundliches Winken und ein Lachen auf den Lippen. Wo erlebt man das in Deutschland noch als Quad- bzw. ATV-Fahrer? Leider nie.
      4. Pension: Saubere Zimmer mit Dusche und WC. Corinna ist eine ganz nette und liebe Frau, die uns mit einem hervorragenden Frühstück und Abendessen bestens verwöhnt hat. Ganz zu schweigen von dem selbst gebrannten Schnaps, den wir am letzten Abend noch in ganz schöner Menge genossen haben.
      5. Gesamtfazit: Wer ein unvergessliches Erlebnis haben möchte, muss die Tour auf jeden Fall mitmachen. Allerdings sollte man schön gut fahren können, um die Passagen zu bewältigen. Ich selbst werde sicher noch oft und lange an diese Tour denken mich darüber freuen. Ich kann die Tour nur weiterempfehlen.

    6. Lars sagt:

      Wir hatten eine tolle Zeit in den rumänischen Bergen. Die ATV Scout Tour ist keine Veranstaltung “Vollgasprofis
      “oder “Kiesgruben Helden”, sondern für erfahrene ATV – Fahrer, da man schon an die Grenzen der Fahrphysik geht. Ob Steilhänge, Querfahrten extremste Witterungsbedingungen “Schnee und Starkregen im Juni” fordert schon einiges vom Mensch und Maschine. Die KingQuads und Gamax sind optimal auf dieses Belastung ausgelegt und haben einiges eingesteckt. Die Maschine muss halten in den Bergen…Alternativen gibt es nicht wirklich. Sie waren gut ausgestattet und technisch einwandfrei. Die Tour war durch Vlasta sehr gut geplant und organisiert. Eine Wettergarantie gibt es nicht, aber dafür hat man dann die passenden Kleidung. Selbst die Zelte haben den Wassermassen nicht Stand gehalten…so ist aber auch das ursprüngliche Rumänien. Gastfreundschaftlich, aufgeschlossen aber auch irgendwie weit weg von “Europa”. Es war eine tolle Erfahrung. Wer “ATV” begeistert ist, findet hier die richtigen Möglichkeiten. Wer gern mal in Wald und Wiesen fährt, wählt die Comfort-Tour. Danke Dir Vlasta

    7. Michael sagt:

      Ich war Ende Juni mit einer duften Truppe und Vlasta, dem Macher, für 4 Tage in den weiten der Karpaten unterwegs. Diese Tage waren ein bleibendes Erlebnis und haben mich durch die NOCH großen Teils ursprüngliche Natur und die einfache Lebensweise der Menschen in den Bergdörfern stark beeindruckt.
      Aber auch da ist der Mensch mit der Ausbeutung der Natur schon gut dabei, siehe “Die illegale Entwaldung der Karpaten”.
      Vlasta, unser Scout, ist ein absoluter Profi, der auch großen Wert auf einen schonenden Umgang mit der Natur und dem Material legt, auch seine Anweisungen lassen keinen Zweifel daran, wie man sich da draußen zu Verhalten hat.
      Wer also noch die herrliche Natur mit dem ATV durchqueren und für ein paar Tage in sie eintauchen möchte, sollte es dann auch angehen.
      Natürlich stand das Fahren im Mittelpunkt und das auch ausgiebig und bis nichts mehr ging. Aber dann kam das “Team” ins Spiel, was auch immer gut funktionierte nur selten war die Winde an der frischen Luft. Und die abendliche Auswertung am Lagerfeuer vor den Zelten war ein wichtiger Tagespunkt. Nur das Wetter hätte die letzten zwei Tage besser sein können, es hätte mal ein paar Regenpausen geben können. Nein, gut das man das nicht ändern kann. Es war alles perfekt, Unterkunft und Essen, die Strecke, die Jungs, die Technik und die Planung und Durchführung sowieso.
      Ich hoffe man sieht sich wieder und weiterhin viel Spaß am ATV fahren wünscht Michael.

    8. Peter sagt:

      Hier Kommentar von Peter (52). Damit Peters Zeilen sinn geben, hier noch ein Vorwort: Peter hat lange in Kanada gelebt, mit ATV oft im Gelände gewesen, auch in deutschland hat er sein ATV zu Hause und fährt Offroad. So war der meinung begriff Offroad zu verstehen und hat sich zu Tour Nr 6 Scout Tour angemeldet. Ging schon mit erstem ATV Roll Over los nach 5 Minuten im echten Offroad. Später auch zahlreiche Über-Steigungen lieber mich fahren lassen, denn seine Gesundheit und intakte Knochen waren ihm lieber, als dass er sich etwas beweisen muss. Nach 2 Tage Scout Tour pur hat er in der Gruppe mit anderen vereinbahrt, ich soll zu Terrain-Tourenführung von der Tour Nr 5 ändern. Nicht nur auf Grund Peters seine Erfahrung habe ich Definition Offroad geschrieben: http://www.atv-adventure-tours.eu/?page_id=1814&lang=de# Und der Peter um seine Meinung dazu gebeten + Kommentar zu Scout Tour (2 Tage) / + vergleich 2 Tage Teil der Tour Nr 5 dazu:

      Peter schreibt:
      Hallo Vlasta, das was du geschrieben hast, finde ich gut denn wie du sagst Off Road in Rumänien…. Uff ich denke, das die meisten unter Off Road verstehen und auch für die meisten zu schwer ist, ist deine Tour No. 5…. Scout Tour ist für die meisten zu viel zu schwer, weil solch ein Gelände haben wir hier nicht und kennen wir auch nicht. Und sind sicherlich die meisten noch nie gefahren. Ich zum Beispiel bin in Canada strecken gefahren welche wir am letzten Tag gefahren sind und ich dachte das ist Off Road. Eventuell kann man es besser verstehen wenn Du Cross erfahren mit reinbringst, denn das ist bei uns Sport und davor haben die Leute Respekt, weil sie es kennen und doch schon als gefährlich bezeichnen. Ich würde ab jetzt immer wieder die No 5 buchen weil ich die schon cool fand aber auch anstrengend für ungeübte ( Strecke letzte 2 Tage ) ich denke das du damit das meiste Publikum ansprichst. Scout Tour ist nur für Widerholungsgäste wo du weißt, wie sie fahren…. Bilder sende ich in den nächsten Tagen… Gruß Peter

    9. Vlastislav Toupalik sagt:

      Hallo Liebe Gäste, ich bin der Tourenguide, der das hier am gewissen hat. Da offensichtlich die Videos keine abschreckfunktion haben, und es melden sich absolute ATV-Jungeseelen zu den 4×4 Touren an, was zu Verletzungen und grossen Materialschäden führt, möchte hier (weil das ist Bereich, was die Leute wirklich lesen) schreiben, dass sie sowas echt nicht tuen sollen. Ein 4×4 ATV nur mit Heckantrieb kommt weiter, als es ihn lieb ist. Sie denken, wenn im Titel keine “Tour xy 4×4″ steht, geht es um langweilige Tour und sie sind der Meinung, es entgeht ihnen was. Das 4×4 Antrieb setzen wir vllt an 2-3 Stellen ein in der gesammte “Tour Nr 5″ und auch sg. ATV Fahrer von zu Hause aus werden garantiert über ihre Grenzen gehen, absolute Greenhorns will ich gar nicht erwähnen. Die halten der Atem am anfang ein, und fangen wieder nach beenden der Tour wieder Atmen. Sollte wieder jemand auf die Idee kommen, als nicht ATV Fahrer oder Strassen ATV Fahrer (Pfützenfahrer) sich zu Scout Tour anzumelden, der stellt aber sofort fest, dass er bei falsche Veranstaltung gelandet ist. Sie werden sich quelen, richtig Angst haben, und nicht zuletzt passiert oft auch was bösses und es tut sehr weh oder kostet viel geld zusätzlich. Ab 2018 wird “Gruppen Check” eingeführt, wenn Gruppe durchfällt, wird statt Scout Tour die Tour Nr 5 gefahren… schont Ihre Knochen und Portmonei. Aus meiner sicht geht um relativ harmlose Steigung, die man als erfahrene ATV Fahrer kinderleicht hochkommt. Leiher kommen nicht hoch. Es sind Ausspülungen, Steine, Wurzel, Baumstäme im Weg die man aber mit guter Spurplannung und kombination Gewichtverlagerung+Gasgeben sehr einfach überwinden kann. Da sich zu Scout Tour sehr oft unerfahrene melden, kommt der Berg ohne Vorfall eigentlich nie eine Gruppe hoch. Und so sieht auch der rest des Ausfluges. Jedes Stein ist hinderniss, selten einer ist in der Lage paar schwierige passagen hinternander einfach so zu überfahren ohne dass jemand dabei assistieren muss. Liebe Gäste, das geht nicht so. Es geht nicht, ich bringe ständig Leute ins Krankenhaus, weil sie sich 7 Rippen gebrochen haben, oder Hüfte angebrochen, Handgelenk gebrochen, oder ich mach 500 EUR Teile Liste (2017 waren das insgesammt 650 EUR Schaden), was alles kaput ist usw. Die Scout Tour ist für erfahrene Offroad ATV Fahrer. Auch wenn die “Tour Nr 5-Offroad” im Namen kein 4×4 hat, geht es um anspruchsvolle ATV Tour. Denn so ein Terrain gibt es in sonstiges Europa gar nicht. Vllt kleine Fleck noch Bosnien oder so, aber in 99% der Fälle haben sie keinen Schimel davon, was auf sie zukommt. Und richtig ehriches Grinsen habe ich nur bei Gästen, die gerade heile von der Tour Nr 5 gesund zurück kammen. Andere haben immer etwas Krampf im Gesicht, weil noch die blaue Flecken weh tuen, und Schadensliste macht auch keine besondere freude. Und ich möchte richtig glückliche Gäste haben, die einfach eine Woche Spass haben wollen und die sich nichts beweisen müssen. Wir sehen uns 2018, Ihr Tourenguide

    10. Michael Machold sagt:

      Hallo Offroad-Fahrer und Naturfreunde, ich bin Wiederholungstäter und zum zweiten mal in den weiten der Karpaten abgetaucht. Und ich bin zum zweiten mal Bewusst die Tour Nr.6 gefahren. Zum einen weil wir eine Woche wirklich nur draußen sind, also auch Nachts mitten im Wald auf einer Lichtung auf 1800 m z. B. Und weil man hier auf dieser Tour auch Fahrerisch gefordert wird und mancher schnell an seine Grenzen stößt, man fährt Streckbarschnitte die man halt nur hier Hochgebirge fahren kann.

      Ich meine, steile Geröllpisten oder felsige Abschnitte auf denen man sich steil Bergauf oder Bergab von Felsbrocken zu Felsbrocken hangelt, einmal in einer steilen Passage den falschen Weg gewählt, bleibt einen oft nur das sichere anhalten und verharren in dieser Stellung, bis das Team über Funk zu Hilfe gerufen wurde. Um das mit einen ATV dem zu seinen Eigengewicht noch 50 kg Ausrüstung, also Wasser Sprit Zelt, Matratze u.s.w. oben drauf gepackt wurden. Plus Fahrer sind das um die 400 kg also 8 Zentner (ATV inklusive) die halt auch schnell mal umkippen und wenn es an einer ungünstigen Stelle passiert z. B. ein Kammweg der in starker Seitenneigung und 45° Steigung (100 %) bergauf führen, ist die Tour für alle zu Ende. Auch wenn er rechtzeitig abspringen konnte, was nicht immer gelingt und dann auch den Knochen zu Schaden kommt, ist das ATV nach dem es in 300 meter Tiefe zum Liegen gekommen ist nur noch in Teilen vorhanden.

      Was ich zum Ausdruck bringen möchte ist, dass Ihr zukünftigen Tour 6 Fahrer, auch fahren und turnen mit dem ATV können solltet, es müssen alle darunter leiden wenn ständig einer auf der Nase liegt oder hängen bleibt. Ganz zu schweigen von den Reparaturen oder körperlichen Blessuren. Ich will euch von der Tour Nr.6 keine Angst machen, denn wenn ihr das ATV auch beladen und im unwegsamen Gelände gut beherrscht und gerne draußen in der Natur seit, dann kann euch nichts besseres passieren, als ein Abenteuer mit Vlasta Toupalik.

      Grüße aus Thüringen

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